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  Sonntag   -  23.11.2014

 
  
Bürgermeister Gels übergab in einer kleinen Feierstunde das 2. und 3. Projekt der Dorferneuerung Spreda-Deindrup offiziell seiner Bestimmung. Hierzu begrüßte er die
   Nachbarn/Anwohner, Mitglieder des Orts- und Stadtrates, die Mitglieder des Arbeitskreises Spreda-Deindrup und Mitglieder des Arbeitskreises Langförden, Calveslage,
   Holtrup und Bergstrup und ganz besonders Frau Busdiecker vom Amt für Landentwicklung, die extra aus Oldenburg angereist war. Frau Busdiecker ist zuständig für die
   Verteilung der EU-Gelder im Rahmen der Dorferneuerung für die Landkreise Cloppenburg, Friesland und Vechta.
 
 
 Bürgermeister Helmut Gels begrüßte alle
  Anwesenden bei herrlichem Herbstwetter.

   Der Bürgermeister bedankte sich insbesondere bei dem Vorsitzenden des Arbeitskreises, Hartmut Kurzbach und den Mitgliedern des   Arbeitskreises Spreda-Deindrup
   für ihre geleistete Arbeit und stellte nochmals fest, dass im Rahmen   der Dorferneuerung nicht wie sonst üblich   von "oben nach unten" sondern umgekehrt von "unten
   nach oben" geplant und dem Bürgerbegehren direkt entsprochen wird.   Er dankte auch den Mandatsträgern des Orts- und Stadtrates für die politische Begleitung dieser
   Projekte.   Die Kosten für die Erneuerung des Straßenverlauf der "K 257",   der Errichtung der Bushaltestelle  "Kirchwiesen" und der neu erstellten Brücke über den
   Spredaer Bach belaufen   sich so der Bürgermeister auf ca. 800.000,00 Euro. Die   Kosten teilen sich die Stadt   Vechta, das Amt für Landentwicklung Oldenburg (EU-Mittel)
   und der Landkreis Vechta. Wobei der Großteil der Gesamtkosten von der Stadt Vechta getragen wurde. 


 
links: die neue Straße, aus Richtung Langförden kommend, mit der
Brücke über den Spredaer Bach. 



rechts:  die neue Bushaltestelle "Kirchwiesen"

 
 
   
Bürgermeister Gels wünschte zum Schluß allen Gästen noch ein paar schöne Stunden und lud zu einem kleinen Umtrunk mit Inbiss ein. Danach gab er das Wort an den
    Vorsitzenden des Arbeitskreises Hartmut Kurzbach weiter. Hartmut Kurzbach begrüßte ebenfalls alle Gäste. Er dankte allen, die an der Planung und Umsetzung des wohl
    größten Projektes im Rahmen der Dorferneuerung Spreda-Deindrup, beteiligt waren. Er stellte auch fest, dass nicht alle Planungen zu 100 %  erfüllt worden sind und meinte
   damit auch, dass z.B. die Geschwindigkeit einiger Kraftfahrzeuge in diesem Bereich noch nicht angemessen ist. Hält es aber mit der Aussage des Fußballbundestrainer Jochim Löw,
   der zu pflegen    sagt: "man klagt auf höchstem Niveau". 
                                                                                                                  ... Hartmut Kurzbach plauderte auch aus dem "Nähkästchen"

   Sein besonderer Dank ging an seine Mitstreiter im Arbeitskreis, denen er eine tolle Arbeit über die vielen Jahre bescheinigte. Er versprach auch, trotzt der vielen "Nackenschläge"  
   weiterzumachen, denn noch sind viele Projekte zu verwirklichen.  Hierzu lädt er alle Interessierten ein, im Arbeitskreis mitzuarbeiten.
  
   Nach dem Motto, die Stadt lädt ein, die Mitglieder des Arbeitskreises und der Dorfgemeinschaft Spreda- Deindrup sind für die Organisation zuständig, waren dankenswerter Weise
   viele fleißige Helfer im Einsatz.


 
... am Grill
Torsten Braun


.. am "Hahn"
"Manni" Müller


 

 
 
 
Das "Chalet" der Dorfgemeinschaft  kam auch während dieser Veranstaltung mit
ca. 60 offiziellen Gästen zum Einsatz und fand bei vielen Besuchern eine tolle Resonanz. Immer wieder musste man
den Gästen erklären, wie dieses "Mobil
für alle Zwecke" entstanden ist.
 

     Was alles um 11:00 Uhr begonnen hatte, endete am frühen Nachmittag. Danach hieß es für die Helfer aufräumen und abtransportieren. Danach traf man sich noch zu
     einer "kleinen" Abschlussbesprechung und plante schon die nächsten Aktivitäten, wie z.B. "Aufstellen der Weihnachtsbäume, Aufbau des Weihnachtsmarktes auf dem Sonnenhof.
    
     Weitere Fotos findet man im Fotoarchiv.


                                                                                       Reinhold Bothe     
    
 
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